12 April 2026
Die Hölle des Nordens: Warum dieser Name nichts mit Kopfsteinpflaster zu tun hat
Paris-Roubaix. Schon der Name lässt die Waden jedes Radsportfans zittern. Wir nennen es „Die Hölle des Nordens“ wegen der mörderischen Kopfsteinpflasterabschnitte, der Staubwolken und des Schlamms, der die Gesichter der Fahrer unkenntlich macht. Aber wussten Sie, dass der Name einen viel dunkleren Ursprung hat? Die „Hölle“ bezog sich vor hundert Jahren nicht auf die Straße, sondern auf die Welt, die sie umgab. 1896 – der Startschuss für Paris-Roubaix Das erste Paris-Roubaix wurde 1896 von der Zeitung Le Vélo auf Wunsch zweier französischer Unternehmer organisiert, die ihre Radrennbahn in Roubaix bewerben wollten.Start in Paris und Ziel auf der Radrennbahn in Roubaix....
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07 April 2021
RÜCKBLICK AUF DIE FLANDERN-RUNDE UND DEN HARTEN FAHRER ERIC LEMAN
Da die Flandern-Rundfahrt am vergangenen Wochenende stattgefunden hat, ist es an der Zeit, auf dieses schöne Rennen zurückzublicken. Obwohl wir wissen, dass viele Leute an die Kandidaten, van Looy oder Raas denken, gibt es eine Menge anderer erfolgreicher Fahrer, die dieses Rennen mehrmals gewonnen haben. Und einer von ihnen ist Eric Leman. Möchten Sie mehr über ihn erfahren? Dann lesen Sie diesen Blog.
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03 April 2026
Die Flandern-Rundfahrt 1944: Stiller Widerstand auf dem Kopfsteinpflaster und die Geburt von „Rik I.“
Diesen Sonntag donnern die Fahrer wieder über die flämischen Hügel. Die Ronde feiert das Leben; Fest, Bier und Heldentum. Doch vor achtzig Jahren, im April 1944, war die Stimmung düster. Während Europa unter deutscher Besatzung ächzte, wurde Rennen gefahren. Nicht aus Gleichgültigkeit, sondern als ultimativer Akt stillen Widerstands. Es wurde der Tag, an dem ein 19-jähriger Rotznase die etablierte Ordnung schockierte. Rennen zwischen den Einschusslöchern Stellen Sie sich vor: Es ist der 2. April 1944. Flandern ist besetztes Land. Es herrscht Mangel, es herrscht Angst, und die Straßen sind durch Bombenangriffe schlimmer denn je. Dennoch stehen Hunderttausende Menschen am Straßenrand....
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09 March 2026
Parijs-Nice & Seán Kelly
De Vele Gezichten van Parijs-Nice Voordat we het de "Course au Soleil" noemden, leed de wedstrijd aan een identiteitscrisis waar een gemiddelde puber nog wat van kan leren. Het begon in 1933 als Les 6 Jours de la Route. Klinkt meer als een wandelvierdaagse voor gevorderden, nietwaar? Daarna kregen we een parade aan namen: Paris-Méditerranée: Voor wie van een beetje luxe houdt. Paris-Côte d’Azur: Klinkt als een vakantiebrochure, maar de renners zagen vooral de achterkant van elkaars fiets. Paris-Nice: De naam die uiteindelijk bleef plakken (gelukkig maar, want 'Parijs-Langs-de-Snelweg-naar-de-Zon' bekt toch minder lekker). De koers was van oudsher de speeltuin...
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13 February 2026
Alfonsin(a) Strada - Die erste und einzige Frau, die 1924 mit den Männern am Giro d’Italia teilnahm
Die erste und einzige Frau, die 1924 mit den Männern am Giro d’Italia teilnahm In der Geschichte des Radsports gibt es Namen, die für Heroismus stehen, aber nur wenige sind so bahnbrechend wie Alfonsina Strada-Morini (1891-1959). Während die Radsportwelt im frühen 20. Jahrhundert eine reine Männerbastion war, riss diese italienische Pionierin die Barrieren buchstäblich nieder. Sie tat 1924 das, was ihr keine Frau jemals nachgemacht hat: Die Teilnahme am Giro d’Italia inmitten der Männer. Ein rekordverdächtiger Start 1891 wurde Alfonsina Morini in einer großen, armen Familie in Castelfranco Emilia geboren. 1915 heiratete sie Luigi Strada. Im Gegensatz zu ihrer Familie...
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13 February 2026
Vicente Blanco – Der Krüppel von Bilbao
El Cojo de Bilbao (Der Krüppel von Bilbao) Vicente Blanco war kein gewöhnlicher Sportler. Er arbeitete in den Stahlwerken des Baskenlandes und verlor durch zwei Unfälle einen Großteil der Funktionsfähigkeit seiner Füße. Das Gehen fiel ihm schwer, doch er stellte fest, dass ihn seine Behinderung auf dem Fahrrad kaum beeinträchtigte. Er war gut, sehr gut sogar; Vicente gewann 1908 und 1909 die allererste spanische Radsportmeisterschaft . 1910 beschloss er, an der Tour de France teilzunehmen. Es gab nur ein Problem: Der spanische Meister hatte weder Geld noch ein Team und keine Transportmöglichkeit zum Startpunkt in Paris. Die 1000 Kilometer lange...
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